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Goa

Schon vom weiten hört man das Grummeln von tiefen Bässen. Mr. K. nähert sich, es kommen bunte und individuelle Menschen entgegen. Der Geruch von Lagerfeuer steigt ihm in die Nase. Es ist ein Fest der anderen Art, denn es ist reichlich dekoriert mit faszinierenden Objekten. Mr. K. fühlt sich jetzt schon wie auf einem anderem Planeten.  Der Umgang untereinander ist freundlich, jeder kommt mit jedem aus. Jeder respektiert sein Gegenüber.

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Klar: Es ist eine Party für Freaks für Menschen die anders sind, als die große Masse.

Drei sportliche Jungs stehen auf der Wiese nebenan und spielen in der Abendsonne Frisbee. Aber nicht wie gewohnt, sie scheinen mit so manchem Wurf die Physik auszutricksen.  Mr. K. geht einfach hin. Sofort wird er herzlich zum spielen eingeladen. Die Bewegung tut gut, vor allem in Kombination mit den rollenden Bässen und rhythmischen Geräuschen. Es sind nicht nur Jugendliche und junge Erwachsene da. Ein alter Mann mit seinem Enkelsohn (7Jahre) begeistern sich gerade für die Dekoration. Kaum jemand trägt Schuhe, jeder achtet auf Sauberkeit. Die Natur wird wertgeschätzt. Ein Golden Retriever sitzt bettelnd neben dem Lagerfeuer und schaut gepspannt zu, wie jemand einen Kartoffelsalat isst.

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Nun ist es Zeit für Mr. K. komplett abzuschalten, die Augen auf der Tanzfläche zu schließen und sich zur Musik zu bewegen, bis tief in die Nacht. Dort fängt im Schwarzlicht alles an zu leuchten, die Zähne, die T-shirts, die gespannten Fäden und natürlich die Mandalas. Nachts und tagsüber ist immer alles bunt.

Dancing in paradise. Das ist Goa.