Ja, das Oval zu zeichnen, ist wirklich einfach… wenn man die Genialität der heiligen Geometrie nutzt. In diesem Tutorial zeige ich auf, wie Du das ganz einfach mithilfe der Saat des Lebens tun kannst.

Das Wichtigste in Kürze zeigt Dir diese schnelle Animation. Wenn Du die einzelnen Schritte in Ruhe anschauen möchtest, findest Du darunter die ausführliche Bildanleitung samt Video.

Animation: Oval mit dem Zirkel aus der Saat des Lebens konstruieren.
Animierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Zeichnen eines Ovals mit dem Zirkel. Die Konstruktion basiert auf der Saat des Lebens und zeigt, wie aus ihren Schnittpunkten vier Kreisbögen zu einem vollständigen Oval entstehen.
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Empfehlung: Zirkel von STAEDTLER
Ideal für größere geometrische Konstruktionen. Mit Stiftehalterung: Durch die Größe des Zirkels ist der eingesetzte Stift nicht im Weg.
Persönlicher Hinweis: Diesen Zirkel habe ich auch für diese Zeichnung verwendet. Meine Erfahrung: Mit einem professionellen Werkzeug gelingt die Konstruktion nicht nur besser – auch das Zeichnen selbst macht einfach mehr Spaß.
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Oval mit dem Zirkel zeichnen – Schritt für Schritt

Für diese Konstruktion brauchst Du im Grunde nur Papier, Bleistift, Lineal und einen Zirkel. Ich zeichne hier auf einem DIN-A4-Blatt im Querformat.

Das Besondere an dieser Methode ist, dass wir das Oval nicht durch kompliziertes Berechnen konstruieren. Stattdessen zeichnen wir zunächst die Saat des Lebens. Ihre Kreise und Schnittpunkte liefern uns anschließend genau die Punkte, die wir für die vier Kreisbögen des Ovals benötigen.

1. Die Papiermitte einzeichnen

Zunächst zeichnen wir die Papiermitte als Kreuz ein.

Bei DIN A4 im Querformat misst Du dafür oben und unten jeweils 14,85 cm von rechts ab. Markiere beide Punkte und verbinde sie miteinander. So erhältst Du die vertikale Mittellinie.

Anschließend misst Du links und rechts jeweils 10,5 cm von oben ab und verbindest auch diese beiden Punkte miteinander. Der Schnittpunkt beider Linien ist die exakte Papiermitte.

Papiermitte auf einem DIN-A4-Blatt im Querformat mit 14,85 cm und 10,5 cm einzeichnen.
Die Papiermitte wird auf einem DIN-A4-Blatt im Querformat bestimmt. Dafür werden 14,85 cm für die vertikale Mitte und 10,5 cm für die horizontale Mitte abgemessen und als Kreuz eingezeichnet.

2. Den Radius des Ovals bestimmen

Nun stellst Du Deinen Zirkel auf einen Radius von 5 cm ein.

Dieser eine Radius ist für unsere Konstruktion entscheidend. Er ist später der Radius der beiden kleinen seitlichen Kreisbögen und bestimmt gleichzeitig die gesamte Größe des Ovals.

Mit 5 cm Radius wird das fertige Oval ungefähr 20 cm breit und 12,7 cm hoch. Damit passt es sehr schön auf ein DIN-A4-Blatt im Querformat.

Möchtest Du ein größeres oder kleineres Oval zeichnen, kannst Du den Radius entsprechend verändern. Die Konstruktion funktioniert nach demselben Prinzip.

Zirkel mit Lineal auf einen Radius von 5 cm einstellen.
Der Zirkel wird mithilfe eines Lineals auf einen Radius von 5 cm eingestellt. Dieser Radius bestimmt die kleinen Kreisbögen und damit die Größe des späteren Ovals.

3. Den ersten Kreis zeichnen

Steche mit dem Zirkel genau in die zuvor eingezeichnete Papiermitte ein und zeichne den ersten Kreis.

Dieser Kreis ist der Ursprung unserer gesamten Konstruktion. Auf seiner Kreislinie entstehen nun nach und nach die weiteren Mittelpunkte für die Saat des Lebens.

Ersten Kreis mit 5 cm Radius in der Papiermitte zeichnen.
Mit dem auf 5 cm eingestellten Zirkel wird in der zuvor markierten Papiermitte der erste Kreis gezeichnet. Er bildet die Grundlage für die anschließende Saat des Lebens und die Konstruktion des Ovals.

4. Die Saat des Lebens zeichnen

Nun zeichnen wir die Saat des Lebens. Wichtig ist dabei: Der Zirkelradius bleibt unverändert bei 5 cm.

Steche zunächst in einen der beiden Punkte ein, an denen der erste Kreis die horizontale Mittellinie schneidet, und zeichne den nächsten Kreis.

Zweiten Kreis der Saat des Lebens mit unverändertem Radius von 5 cm zeichnen.
Der Zirkel bleibt auf 5 cm eingestellt. In einen Schnittpunkt des ersten Kreises mit der horizontalen Mittellinie wird eingestochen und ein weiterer Kreis gezeichnet.

Von nun an ist das Prinzip immer dasselbe: Du stichst in einen neu entstandenen Schnittpunkt der Kreise ein und zeichnest von dort den nächsten Kreis mit unverändertem Radius.

Achte dabei darauf, dass die Mittelpunkte der neuen Kreise immer auf der Kreislinie unseres ursprünglichen ersten Kreises liegen.

Zirkel in den nächsten Schnittpunkt der Kreise für die Saat des Lebens einstechen.
Für die weitere Konstruktion der Saat des Lebens wird mit unverändertem Radius in den nächsten Kreisschnittpunkt eingestochen. Die bereits entstandenen Schnittpunkte geben die Position automatisch vor.
Weiteren Kreis der Saat des Lebens mit demselben Zirkelradius zeichnen.
Mit weiterhin unverändertem Radius wird der nächste Kreis der Saat des Lebens gezeichnet. Dabei bleibt der Zirkel auf der ursprünglichen Kreislinie des ersten Kreises.

5. Möglichst genau arbeiten

Auch wenn die Geometrie uns die Punkte vorgibt, zeichnen wir natürlich mit echten Werkzeugen auf echtem Papier. Kleine Ungenauigkeiten können dabei immer entstehen.

Deshalb empfehle ich, nicht einfach Kreis für Kreis in einer Richtung herumzugehen. Zeichne besser abwechselnd auf der linken und rechten Seite. Dadurch können sich kleine Abweichungen nicht so leicht über mehrere Kreise hinweg aufsummieren.

Weiteren Kreis der Saat des Lebens mit unverändertem Radius von 5 cm zeichnen.
Der nächste Kreis der Saat des Lebens wird mit unverändertem Zirkelradius gezeichnet. Der Einstichpunkt liegt erneut auf der Ursprungskreislinie des ersten Kreises. Hierbei wird absichtlich unten gezeichnet, damit sich Fehler nicht aufsummieren können.

Wenn ein benötigter Schnittpunkt gleichzeitig auf einer unserer eingezeichneten Mittellinien liegt, kannst Du Dich zusätzlich an der Geraden orientieren. Das erleichtert das genaue Einstechen.

Zirkel in den nächsten Schnittpunkt der Kreise für die Saat des Lebens einstechen.
Für den nächsten Kreis wird der Zirkel in einen weiteren Schnittpunkt der bereits gezeichneten Kreise eingestochen. Durch den gleichbleibenden Radius entstehen die benötigten Punkte automatisch. Hierbei wird die Gerade benutzt, so wird es genauer.

Zeichne auf diese Weise weiter. Der Radius bleibt die ganze Zeit unverändert.

Saat des Lebens durch einen weiteren Kreis mit gleichbleibendem Radius vervollständigen.
Die Saat des Lebens wird mit einem weiteren Kreis ergänzt. Der Radius von 5 cm bleibt unverändert und die Konstruktion folgt weiterhin den entstandenen Kreisschnittpunkten.
Weiteren Kreis der Saat des Lebens mit unverändertem Radius zeichnen.
Die Saat des Lebens wird mit einem weiteren Kreis ergänzt. Der Zirkelradius bleibt unverändert, während erneut einer der entstandenen Kreisschnittpunkte als Mittelpunkt verwendet wird.
Zirkel in den nächsten Kreisschnittpunkt der Saat des Lebens einstechen.
Für den nächsten Kreis wird wieder ein bereits entstandener Kreisschnittpunkt als Einstichpunkt verwendet. So wächst die Saat des Lebens Schritt für Schritt aus demselben Radius heraus.

Zum Schluss fehlt nur noch der letzte Kreis. Danach ist unsere Saat des Lebens vollständig und wir können mit der eigentlichen Oval-Konstruktion beginnen.

Saat des Lebens mit dem letzten Kreis der Konstruktion vervollständigen.
Mit dem nächsten Kreis wird die Saat des Lebens vervollständigt. Alle benötigten Schnittpunkte für die anschließende Konstruktion des Ovals sind damit aus demselben Kreisradius entstanden.

6. Die sechs äußeren Schnittpunkte nummerieren

Nun brauchen wir nicht sämtliche Schnittpunkte unserer Zeichnung, sondern nur die sechs äußeren Schnittpunkte.

Damit die nächsten Schritte wesentlich einfacher zu erklären sind, nummerieren wir diese Punkte von M1 bis M6.

Ich beginne links oben mit M1 und nummeriere anschließend im Uhrzeigersinn weiter.

Das macht die Konstruktion später viel übersichtlicher. Statt umständlich zu beschreiben, welche Kreisüberschneidung gemeint ist, können wir nun einfach von M1, M2, M3 und so weiter sprechen.

Äußere Schnittpunkte der Saat des Lebens von M1 bis M6 im Uhrzeigersinn nummerieren.
Nur die äußeren Schnittpunkte der Saat des Lebens werden für die weitere Konstruktion benötigt. Sie werden im Uhrzeigersinn von M1 bis M6 nummeriert, beginnend links oben bei M1.

Und genau hier zeigt sich für mich wieder das Geniale an der heiligen Geometrie: Wir haben bislang lediglich mit einem einzigen Radius gearbeitet – und trotzdem sind bereits alle Punkte entstanden, die wir für unser Oval benötigen.

Wir müssen jetzt keine komplizierten Winkel berechnen und keine zusätzlichen Mittelpunkte ausmessen. Die Saat des Lebens hat uns die entscheidenden Punkte bereits geliefert.

7. Die beiden kleinen Kreisbögen zeichnen

Nun kommt die Stiftehalterung des Zirkels zum Einsatz.

Da unser Zirkel ohnehin noch ungefähr auf dem Radius der zuvor gezeichneten Kreise eingestellt ist, zeichnen wir zuerst die beiden kleinen seitlichen Kreisbögen. Je nach Stift und Stiftehalterung musst Du den Radius eventuell noch ein kleines bisschen nachjustieren.

Zeichne zunächst auf der linken Seite den Kreisbogen von M1 bis M6.

Linken kleinen Kreisbogen des Ovals von M1 bis M6 mit der Stiftehalterung zeichnen.
Mit eingesetzter Stiftehalterung wird der erste kleine Kreisbogen des Ovals gezeichnet. Der Zirkel wird so eingestellt, dass der rote Kreisbogen links von M1 bis M6 verläuft.

Anschließend zeichnest Du auf der rechten Seite den zweiten kleinen Kreisbogen von M3 bis M4.

Rechten kleinen Kreisbogen des Ovals von M3 bis M4 mit dem Zirkel zeichnen.
Anschließend wird auf der rechten Seite der zweite kleine Kreisbogen gezeichnet. Er verläuft von M3 bis M4. Damit sind die beiden kleinen seitlichen Kreisbögen des Ovals fertig.

Nun stehen bereits die beiden Seiten unseres Ovals. Was noch fehlt, sind die zwei deutlich größeren Kreisbögen für oben und unten.

8. Den unteren großen Kreisbogen konstruieren

Und jetzt kommt für mich die eigentliche Magie dieser Konstruktion.

Für den unteren Kreisbogen müssen wir keinen neuen Mittelpunkt berechnen oder mühsam ausmessen. Er liegt bereits vor uns.

Steche mit dem Zirkel oben in M2 ein und öffne den Zirkel bis zu M6.

Mittelpunkt M2 als Einstichpunkt für den großen unteren Kreisbogen des Ovals verwenden.
Für den großen unteren Kreisbogen wird der Zirkel oben in M2 eingestochen. Von diesem Mittelpunkt aus wird der Radius so eingestellt, dass der Kreisbogen später sauber zwischen M4 und M6 verläuft.

Da wir Menschen sind und ein Zirkel auf Papier natürlich nicht auf den Bruchteil eines Millimeters perfekt arbeitet, darfst Du hier ruhig ein wenig nachjustieren.

Versuche den Radius so einzustellen, dass sowohl M4 als auch M6 möglichst sauber getroffen werden. Wenn es durch kleine Ungenauigkeiten der vorherigen Konstruktion nicht hundertprozentig passt, wähle ruhig ein kleines „Mittelding“.

Ziehe anschließend den großen unteren Kreisbogen von M4 bis M6.

Großen unteren Kreisbogen des Ovals von M4 bis M6 mit dem Zirkel zeichnen.
Mit dem in M2 eingestochenen Zirkel wird der große untere Kreisbogen von M4 bis M6 gezeichnet. Der Radius wird dabei möglichst so eingestellt, dass beide Punkte sauber getroffen werden.

9. Den oberen großen Kreisbogen zeichnen

Für den oberen Kreisbogen funktioniert das Ganze genau umgekehrt.

Der Mittelpunkt liegt unten bei M5. Steche dort ein und stelle den Radius bis zu M1 ein.

Theoretisch sollte der Radius exakt dem Radius des unteren Kreisbogens entsprechen. In der Praxis können aber kleine Zeichenungenauigkeiten entstanden sein. Deshalb ruhig auch hier noch einmal schauen, ob der Kreisbogen auf beiden Seiten sauber anschließt, und gegebenenfalls minimal nachjustieren.

Ziehe anschließend den oberen großen Kreisbogen.

Großen oberen Kreisbogen des Ovals von M1 bis M3 mit Mittelpunkt M5 zeichnen.
Für den oberen großen Kreisbogen wird der Zirkel unten in M5 eingestochen und der Radius bei Bedarf leicht nachjustiert. Anschließend wird der Kreisbogen von M1 bis M3 gezogen. Damit schließen sich die vier Kreisbögen zum vollständigen Oval.

Nun schließen sich unsere vier Kreisbögen zu einem vollständigen Oval zusammen: zwei kleine Kreisbögen an den Seiten und zwei große Kreisbögen oben und unten.

10. Hilfslinien herausradieren

Das Oval ist jetzt bereits fertig konstruiert. Was uns noch stört, sind die Bleistiftlinien der Saat des Lebens und das eingezeichnete Mittelkreuz.

Radiere diese Hilfslinien vorsichtig heraus. Gerade wenn Du das Oval mit einem Filzstift oder Marker nachgezogen hast, solltest Du natürlich darauf achten, dass die Farbe vorher vollständig trocken ist.

Hilfslinien der Oval-Konstruktion vorsichtig mit dem Radiergummi entfernen.
Nach dem Zeichnen aller vier Kreisbögen werden die Bleistift-Hilfslinien und die Konstruktion der Saat des Lebens vorsichtig herausradiert.

11. Fertig ist Dein Oval!

Und das war es bereits.

Fertiges Oval aus vier Kreisbögen auf einem DIN-A4-Blatt.
Das fertige Oval besteht aus zwei kleinen seitlichen und zwei großen oberen und unteren Kreisbögen. Die gesamte Form wurde mithilfe der Saat des Lebens konstruiert.

Das Faszinierende an dieser Konstruktion ist für mich, wie unglaublich einfach die heilige Geometrie den Aufbau macht.

Die Saat des Lebens ist hier nicht nur ein schönes Muster, sondern ein echtes Konstruktionswerkzeug: Die benötigten Punkte entstehen ganz automatisch aus dem immer gleichen Kreisradius. So muss nichts zusätzlich ausgemessen oder aufwendig konstruiert werden.

Die Geometrie gibt uns die entscheidenden Punkte bereits vor – wir müssen sie nur noch nutzen.

 

Wie schön das Oval bereits in der Saat des Lebens steckt und sich aus ihrer Geometrie heraus entwickelt, zeigt dieses kleine Shorty noch einmal auf eine liebevolle, etwas verspieltere Weise.

Bedeutung des Ovals

Schon die Herkunft des Wortes finde ich interessant: „Oval“ stammt vom spätlateinischen ovalis und letztlich vom lateinischen ovum – dem Ei. Das Oval ist seinem Ursprung nach also tatsächlich eine „eiförmige“ Form. Wie nah sich Oval und Ei geometrisch stehen, ist auch in meiner Anleitung zum Ei zeichnen schön zu erkennen.

Und damit bekommt die Form für mich gleich eine ganz andere Tiefe. Denn das Ei steht wie kaum etwas anderes für Ursprung, Entstehung, neues Leben und Entwicklung. Im geschlossenen Oval befindet sich etwas, das noch verborgen ist und sich erst entfalten kann.

Auch numerologisch könnte man das Oval als eine Art liegende oder in die Länge gezogene 0 betrachten. Die Null kann für Leere stehen – gleichzeitig aber auch für einen Raum, in dem alles entstehen kann. Anfang und Ende sind in der geschlossenen Linie nicht voneinander zu unterscheiden.

Interessant finde ich auch einen Zusammenhang, den ich eigentlich nur aus Witz und Tollerei im Intro des Anleitungsvideos ausgesprochen habe: „Oooval“. Denn auch das „O“ selbst ist eine geschlossene, runde beziehungsweise ovale Form.

Sprachgeschichtlich stammt das Wort „Oval“ zwar nicht vom Buchstaben O ab. Optisch ist die Ähnlichkeit aber trotzdem kaum zu übersehen. Vielleicht gefällt mir gerade deshalb dieser kleine Zufall so gut: O, Oval, Ovum, Ei – immer wieder begegnet uns die geschlossene Form.

Besonders spannend finde ich in dieser Anleitung außerdem, dass das Oval aus der Saat des Lebens hervorgeht. Eine Form, deren Name bereits Saat und Entstehung in sich trägt, hilft uns also dabei, eine Form zu konstruieren, deren eigener Name sprachlich auf das Ei zurückführt.

Ob das mehr als ein schöner Zusammenhang ist, darf jeder für sich selbst entscheiden. Mich fasziniert jedenfalls, wie sich hier Geometrie, Sprache und Symbolik miteinander berühren.

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