Neue Zeichentechnik, kleiner Einblick hinter die Kulissen

Nachdem ich diverse 3D-Bilder, Tori und Mehrfachblumen erstellt habe,  widme  ich mich nun mit einer neuen Methode Mandalas zu zeichnen. Die neueste Methode enthält den goldenen Schnitt (mathemathisch „phi“, Naturkonstante), dieses Mandala befindet sich nun ebenso unter den meditativen Bildern. Wer eines dieser Bilder gerne möchte, dem kann ich es gerne zuschicken, denn diese sind in einer sehr hohen  Auflösung. Dazu bitte eine kurze Nachricht in den Kommentaren, um welches Bild es sich handelt.

Seitdem Geistplan existiert, überlege ich mir immer wieder neue Zeichentechniken und Kombinationen. So habe ich  auch schon z.B. eine Berechnungstabelle konstruiert, die es mir erlaubt Lebensblumen auch höheren Grades sehr präzise zu erstellen. Als Grad bezeichnet man die Komplexität der Lebensblume, normalerweise ist dieser bei Grad 3, das bedeutet an den  Rändern jeweils  3 Außenkreise:

die klassische Lebensblume 3. Grades = 3 Außenringe

die klassische Lebensblume 3. Grades = 3 Außenringe je Kante

 

Und hier ein Beispiel Bild mit einer Lebensblume 19. Grades:

Lebens blume mit 19 Außenringe je Kante = 19. Grades

Lebensblume mit 19 Außenringe je Kante = 19. Grades

Durch diese Methode ist es möglich, auch z.B. eine Blume 100. Grades und mehr zu erstellen. Dann aber ist die Struktur derart fein, dass es nur mit einer großen Auflösung erkennbar ist. Als großflächiges Poster, z.B. mit einem Quadratmeter Größe eventuell denkbar.

 

 

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